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tagebuch
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Geschrieben von Reuli
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Donnerstag, 26. Januar 2012 |
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Wir haben Brot.
Das ist einigen von Euch sicherlich schon aufgefallen.
Da die verschiedenen Brote allerdings auch von verschiedenen Bäckern in unseren Laden getragen werden, verändert sich unser Backwarensortiment von Tag zu Tag. Hier ist es die große Kunst, nicht den Überblick zu verlieren....
Überblick:
(z.B. Finken, Dinkelkruste, Baguette,...): jeden Tag
(z.B. Wörmer Stange, Dinkel-Kürbiskern,...): Mittwoch & Freitag
(z.B. Sesamdimo, Franzbrötchen,...): Dienstag & Donnerstag
(z.B. Großes Rundes, Roggenschrotstange,...): Dienstag, Freitag & Samstag
So sieht er aus, unser Brotüberblick...
Also bloß nicht verlieren, gell?!
(Zur Not wißt Ihr jetzt ja, wo Ihr ihn wiederfindet...)
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Geschrieben von Nico
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Mittwoch, 14. Dezember 2011 |
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Aaachtung, wir machen zu. Und zwar zwischen den Jahren. Bitte dann nicht kommen!!!
Am 24.12.11 öffnen wir bis 12 Uhr.
Dann schließen wir.
Dann öffnen wir wieder am Dienstag, den 3.1.12, um 9 Uhr.
(Am Montag, den 2.1.12, machen wir Inventur und zählen unseren Laden.)
So. Jetzt haben wir es in den Newsletter geschrieben, zwei Aushänge gemacht und es auf der Internetseite vermerkt.
Mal gucken, ob trotzdem wieder wer überrascht ist... |
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bio-schindluder in italien |
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Geschrieben von Nico
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Mittwoch, 14. Dezember 2011 |
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Damit ihr's wisst und niemand sich sorgt: Wir kriegen ungefähr im Halbstundentakt Mitteilungen von unseren Lieferanten, in denen die Hersteller unserer Produkte, die aus Italien kommen oder Zutaten von dort verwenden, einer nach dem anderen überzeugend nachweisen, dass sie nichts mit den am Skandal beteiligten Firmen zu tun haben. Eine Liste der schwarzen Schafe sowie eine genauere Beschreibung dessen, was eigentlich vorgefallen ist und welche Arten von Waren betroffen sind, findet ihr hier. Interessant ist dabei unter anderem die Tatsache, dass die in der Presse erwähnte Menge von hunderten von Tonnen umdeklarierter Lebensmitteln offenbar durch Scheinverkäufe zustande gekommen ist - so wurde ein und dieselbe Ware oft mehrfach hin- und herverkauft, um die Rückverfolgung zu erschweren. Die Menge an konventionellen Lebensmitteln, die tatsächlich Teil des Betrugs sind, wird jetzt auf 2500 Tonnen geschätzt; ein verschwindend geringer Teil der italienischen Gesamtproduktion. Man sollte sich also Mühe geben, nicht wegen dieser üblen Praktikten die Bio-Branche eines ganzen Landes mit den Betrügern in einen Topf zu werfen.
So oder so: Bisher gibt es keinerlei Hinweis, dass diese Waren in irgendeiner Form in unseren Laden gelangt sein könnten. Sollte sich an dieser Sachlage etwas ändern, werden wir entsprechend reagieren und euch davon wissen lassen. |
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Geschrieben von Florian
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Montag, 5. Dezember 2011 |
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wer kann und noch schnell will:
bei schrot und korn, biozeitschrift, kann man noch bis 8.12.11 abstimmen, welches wohl der beste bioladen ever - nein, des jahres - sei. keine ahnung, über wen ihr da abstimmen wollen würdet, aber macht das doch mal noch. gewinne gibt's auch zu gewinnen. und für die bioläden eventuell lustige urkunden und eine erwähung in der führenden biozeitschrift schrot und korn. |
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Geschrieben von Nico
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Donnerstag, 1. September 2011 |
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Die Bilder sind nicht neu, und schaurigere hat man auch schon gesehen, und irgendwie weiß man das alles ja auch schon - aber mir als Freund des Hähnchenschenkels jedenfalls schadet es nicht, hin und wieder mit der Nase darauf gestoßen zu werden, damit ich weiter einen möglichst großen Bogen um diese Schweinerei mache: Hier guckt eine ARD-Reportage dem größten Hühnerproduzenten Deutschlands auf die Finger. Und die Finger sind, wie erwartet, lang und schmutzig. Wie gesagt, eigentlich nichts neues, die Übel der industrialisierten Massentierhaltung (Umweltschäden, Tierquälerei, Billiglöhne, unmögliche hygienische Zustände) sind ja inzwischen keine große Enthüllungsnachricht mehr. Aber wie Paul-Heinz Wesjohann, der Inhaber der PHW-Gruppe, die auch die Wiesenhof-Marke vertritt, um die es geht - wie dieser Mann tatsächlich die Stirn haben kann, sich selbst in idyllischen Imagefilmen der Firma als Anhänger des Gleichgewichts zwischen Mensch, Tier und Natur zu vermarkten, geht auf keine Kuhhaut. Ein Heuchler vorm Herrn, ein ungeschickter dazu, der sich im Interview gehörig selbst das Image ruiniert. Wenn man es auf Profitmaximierung und Effizienz und nichts sonst abgesehen hat, sollte man dazu stehen oder wenigstens zu Fragen von Ethik, Umwelt- und Tierschutz die Klappe halten, anstatt sich als guter Bub vom Land zu inszenieren. Brrrr. |
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